Auf der Tjalk Zorg met Vlijt mit gehissten Segeln der Entspannung entgegen

Zorg-met-Vlijt-Pfadfinderinnen

Schon seit 26 Jahren segelt die Pfadfinderinnenschaft St. Georg aus dem Bistum Trier mit den Schiffen von NAUPAR. Wie schon die Jahre zuvor, betraten auch in diesem Jahr die Frauen der Pfadfinderinnenschaft die Zorg met Vlijt und wurden von Skipper Jonas auf seinem Segelschiff freudig willkommen geheißen. 

Alle Jahre wieder

Die 14 Pfadfinderinnen zwischen Mitte 20 und Mitte 50, versuchen jährlich die Zorg met Vlijt zu buchen. Natürlich hängt es immer von der Gruppengröße ab, doch wenn es ihnen möglich ist, gehen sie bei Skipper Jonas an Bord. Denn die Gruppe und der Skipper kennen sich schon seit einigen Jahren. Selbst in seiner Zeit als Matrose durfte er den Damen die Kniffe des Segelns zeigen. Bis heute sind sie von dem schönen Schiff begeistert und sind froh, dass sie sich an Bord schon so gut auskennen. So können sie die Zeit für sinnvolleres nutzen.

Neues Erleben

Wer glaubt, dass man nach 26 Jahren auf den niederländischen Gewässern nichts neues mehr erleben kann, liegt falsch. Denn obwohl die Frauen ihre Lieblingsziele haben, versuchen sie immer wieder etwas neues kennen zu lernen. So haben sie diesmal am Strand von Texel angelegt. „Das war wirklich ein voll cooles Erlebnis“, schwärmt Anke Jung-Reichert. Auch das kleine und gemütliche Städtchen Urk wurde zum ersten Mal erkundet und hat sie begeistert. Das Ketelmeer war ein weiteres Ziel des diesjährigen Segeltörns, welches die Gruppe auch verzauberte. Dort sprangen die Damen auch direkt vom Schiff ins kühle Nass. Doch ihr Lieblingsziel ist und bleibt die Insel Schiermonnikoog. Was für die Damen auf jeden Fall ein Muss ist, ist das Wattenmeer, in dem sie sich immer trockenfallen lassen. „Denn die Atmosphäre hat etwas ganz besonderes. Sich einfach den Gezeiten und dem Wind zu überlassen… Es ist wie es ist.“

Kraft tanken

„Für mich ist segeln gehen, auftanken.“ - Die Zeit an Bord wird unterschiedlich genutzt. Zum quatschen und sonnen, zum genießen und lesen, aber auch um abends gemeinsam zu singen und musizieren. Jeder soll für sich etwas positives von diesem Segeltörn mitnehmen und die Zeit entspannt nutzen.

Kochen? – Ja, aber bitte schnell, einfach und lecker!

Natürlich muss man an Bord auch etwas Essen, aber groß aufkochen? Im Urlaub? Sicher nicht mit den Pfadfinderinnen aus Trier. Sie kennen nämlich ihre Prioritäten. „Ja, wir kochen selbst, aber eher einfach und schnell, aber lecker. Schließlich wollen wir die Zeit an Deck genießen.“ lachte Anke Jung-Reichert. Was schlussendlich auf dem Speiseplan steht, ändert sich jedes Jahr, nur Spaghetti mit gebackenen Krabben und Hering mit Kartoffel sind ein fixer Bestandteil des Ausflugs.

Das Wichtigste beim Segeln

So schön die unterschiedlichsten Städte wie Workum, Terschelling oder Urk auch sind, das Wichtigste sind jedoch die Personen an Bord. Das betrifft nicht nur die Gruppe, sondern auch die Crew. Denn wenn Skipper und Maat gut zusammengreifen, harmonisch miteinander umgehen und einfach ein super Team sind, wirkt sich das auch auf die Gruppe aus. Vielleicht ist auch genau das das Geheimnis der Zorg met Vlijt. Denn Skipper Jonas und sein Matrose sind ausgeglichen und versuchen auf alle Wünsche ihrer Gäste einzugehen und sind auch offen für neue Ziele. „Dieser Enthusiasmus überträgt sich einfach auf die gesamte Gruppe.“

Wollen Sie auch einmal einen entspannten Ausflug mit einem begeisterten Skipper wie Jonas auf der Zorg met Vlijt machen? Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an, oder kontaktieren Sie uns. Lassen Sie sich von unseren Mitarbeitern beraten und hissen Sie im Nu die Segeln und nehmen Sie Kurs in Richtung Entspannung!