Ein Ausflug ins Marker Watt

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Lelystad, den 14 September 2016 Am Wochenende vom 24. Und 25. September organisiert Natuurmonumenten einen Ausflug ins Marker Watt. Die Besucher können dann zum ersten Mal den Fuß auf ein neues Stückchen Niederlande setzen. Die erste Insel des Marker Watts ragt dann über Wasser und kann besucht werden. Dieses Projekt liegt auch NAUPAR am Herzen. "Ein neues Stückchen Natur in unserem Fahrgebiet, was für eine tolle Entwicklung!”, sagt Firmenchef Pouwel Slurink.

Was hat es mit dem Marker Watt auf sich?

Als der Houtribdijk zwischen Enkhuizen und Lelystad angelegt wurde, hatte das fatale Konsequenzen für das Markermeer. Eine Schlickdecke auf dem Grund bildete sich, die andere Organismen stark beeinträchtigte. Das Projekt machte es sich zur Aufgabe, diesen Schlick umzuführen, um natürliche Trockengebiete entstehen zu lassen. Der Bodenbelag ist ideal geeignet, da er sehr nährstoffreich ist. Außerdem wurden im Markermeer damit verschiedene kleine Inseln angelegt. Um diese sollen sich nun auf natürliche Weise Ufer und Schilffelder bilden. Das Projekt Marker Watt trägt somit dazu bei, das natürliche Gleichgewicht unter Wasser wieder herzustellen.

Ausflüge auf dem Markermeer

Das Marker Watt ist natürlich nur per Schiff erreichbar. Natuurmonumenten organisiert deshalb in Kürze einen Ausflug in das Marker Watt, auf dem die Teilnehmer nach einem festlichen Empfang allerhand über das besondere Projekt erfahren werden. Während einer 2,5 km langen Wanderung über die brandneue Insel im Markermeer wird eine spezielle App benutzt, die den Besuchern verdeutlicht, wie überraschend anders das Marker Watt in etwa 5 Jahren aussehen wird.

NAUPAR macht mit

Während des Ausfluges in das Marker Watt fahren drei Schiffe von NAUPAR, die Abel Tasman, die Vrijheid und die Grietje, die Teilnehmer zur kleinen Insel und zurück. "Wir sind stolz, mit unseren Schiffen an diesem einzigartigen Projekt beteiligt zu sein”, erzählt Slurink. Wer weiß, vielleicht fahren im Laufe der Jahre noch viel mehr Schiffe zum Marker Watt. "Wir hoffen es! Dann ist das Projekt sicherlich doppelt so erfolgreich.”, so der Firmenchef.