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Hoorn

Hoorn ist vor mehr als 700 Jahren als eine winzige Siedlung an einem kleinen Fluss entstanden, der ins Meer mündete und später ‘de Gouw’ genannt wurde. Zum Schutz vor Überschwemmungen legten die Bewohner einen Deich an. Dank der günstigen Lage am Wasser entwickelte sich schon bald ein lebendiger Handel. Das Dorf wuchs zu einer Stadt heran, deren Namen sich auf ihre Lage in einer Kehre im Deich bezog. Horne’ ist das mittelalterliche Wort für Kehre oder Ecke.

Geschichte

Das Hoorn des 14. Jahrhunderts war kleiner als die Innenstadt von heute. Die Menschen lebten in Holzhäusern entlang dem Deich und einigen Wegen landeinwärts. Das Land binnendeichs war sumpfig, weshalb die ersten Häuser und die erste (Holz-)Kirche auf der Seeseite des Deichs gebaut wurden. Erst im Laufe der Zeit begann man damit, kleine Teile des Sumpfes trockenzulegen und binnendeichs zu bauen. Die Schiffer befassten sich vor allem mit dem Überseehandel und der Heringsfischerei. Das gestrickte Heringsnetz war eine Hoorner Erfindung, die den Fang großer Mengen Heringe möglich machte. Durch den Handel konnte sich auch Industrie entwickeln – vor allem auf dem Gebiet der Holzbearbeitung und des Schiffsbaus wie Ankerschmiede, Seilereien und Segelmachereien.

Mit der Dampfkleinbahn nach Medemblik

Die alte Stadt spricht vor allem auch Liebhaber von Kulturgeschichte an, die sich im Straßenbild wieder findet. Es gibt Museen in historischen Gebäuden wie das Westfriesische Museum, das im Statencollege untergebracht ist. Neben ihrer Geschichte wartet Hoorn mit modernen Einkaufsmöglichkeiten in Kaufhäusern, Spezialgeschäften und Boutiquen auf. Die Stadt bietet Ihnen viele Restaurants, Terrassen und andere Ausgehmöglichkeiten. Eine weitere tolle Attraktion ist die Museums-Dampfkleinbahn von Hoorn nach Medemblik.