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Makkum

Makkum - das auch als ‘Tor zum Wattenmeer’ bezeichnet wird - ist einer der wunderschönen Fischerorte am IJsselmeer und rund um die Kirche auf der St. Maartenswarft entstanden. Makkum könnte fraglos als die 12. Stadt in der Provinz Fryslân bezeichnet werden. Die Ortschaft mit ihren würdevollen Kaufmannshäusern und reich verzierten Fassaden hat eine städtische Struktur, die aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts stammt.

Keramik

Aufgrund seiner Lage an der Küste war Makkum seit jeher ein Hafen- und Fischerort und das Zentrum der Keramikindustrie. Es gab hier unter anderem Ziegeleien, Holz-, Öl-, Papier- und Schrotmühlen, Schiffswerften und mehr als 100 Kalkbrennöfen. Noch immer ist Makkum berühmt für seine Keramikprodukte aus der vier Jahrhunderte alten Keramikmanufaktur der Familie Tichelaar (ein ‘Tichelaer’ war ein Fliesenmaler) und dem jüngeren Betrieb Altena & Krooyenga. Über die Mauren kam im 17. Jahrhundert die persische Technik nach Italien und von dort in die Niederlande und nach Makkum. Überall auf der Welt findet man mittlerweile das friesische Porzellan, das auf eine ganz spezielle Art gebrannt und mit der Hand bemalt wird. Die Königliche Tichelaar Makkum ist die einzige verbliebene Fabrik für mit Zinnglasur bemaltes Steingut in den Niederlanden.

Sehenswürdigkeiten

Heute hat Makkum auch auf dem Gebiet von Schiffsbau und Wassersport einen magischen Klang. Der prachtvolle Boulevard an der IJsselmeerküste mit seinen Boutiquen, dem Strand, dem Pier und den gemütlichen Terrassen strahlt ein südliches Flair aus. Eine andere Sehenswürdigkeit ist die öffentliche Waage aus dem 17. Jahrhundert, die sich im Zentrum von Makkum befindet und heute das Fremdenverkehrsamt VVV beherbergt. Im Hafen sind eine alte Kanone und die Lügenbank aufgestellt, die Sie erblicken, wenn Sie dort einlaufen.