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Den Helder

Den Helder ist eine Stadt, in der sich jeder schnell zuhause fühlt. Seit jeher haben sich hier viele Leute von auswärts niedergelassen. Dabei handelte es sich nicht nur um Amsterdamer und Südholländer, die in großer Zahl auf der Reichswerft Arbeit suchten, sondern auch um Leute, die aus den Regionen südlich der großen Flüsse stammten sowie um Fischer. Die maritime Vergangenheit von Den Helder, die natürlich direkt mit ihrer Lage am Meer zusammenhängt, drückt dieser Stadt immer noch deutlich ihren Stempel auf.

Geschichte

Die Geschichte von Den Helder beginnt um das Jahr 850 im Dörfchen Huisduinen. Im 16. Jahrhundert ließen sich Fischer in der nahe gelegenen Ortschaft Helder nieder. Ein Jahrhundert später verlagerte sich der wirtschaftliche Schwerpunkt von Huisduinen nach Den Helder, das eine wichtige Rolle als Kriegshafen der Republik der Sieben Provinzen spielte. Im Goldenen Zeitalter sammelten sich zahlreiche Schiffe beim Zeegat van Texel, um von dort die Weltmeere zu befahren. Genau diese Lage am Meer machte Den Helder im 19. Jahrhundert zu einem Stützpunkt der Königlichen Marine, die bis zum heutigen Tag das Gesicht der Stadt mitbestimmt.

Festung Den Helder

Allmählich wuchs das Städtchen zu jenem Den Helder heran, wie wir es heute kennen. Eine Stadt, die innerhalb der Festungslinien gebaut wurde, die jetzt von einigen Wohnvierteln umgeben sind. Nahezu unberührt und wild erstrecken sich die Grafelijkheiddünen hinter Fort Kijkduin, das zur ‘Festung von Den Helder’ gehört. Fort Kijkduin wurde unlängst vollständig restauriert. Im Fort befinden sich unter anderem einige Seeaquarien. Den Helder ist eine markante Stadt in der Peripherie, wo Ruhe, Raum und gute Luft keine Illusionen, sondern Realität sind. Die Innenstadt wartet mit einer großen Auswahl an Geschäften und einem überdachten Einkaufszentrum auf. Und mit all den unterschiedlichen Restaurants und Terrassen wird jeder Ausflug zu einem Erfolg