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Urk

Es ist mehr als 1000 Jahre her, dass Urk zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurde. Aus Bodenuntersuchungen der Zuidersee und historischen Daten geht hervor, dass das Wasser bei Urk damals süß gewesen sein muss. Urk wurde im Jahr 966 erstmals als “eine Insel im Almare” urkundlich erwähnt und gehörte zum Gau Salland. In diesen Urkunden wurde mitgeteilt, dass Kaiser Otto der Große die eine Hälfte von Urk dem Pantaleonskloster in Köln und die andere Hälfte der St. Vitus-Abtei in Hoof-Elten schenkte. Die Insel war ungefähr 80 Hektar groß und bestand aus einer Erhöhung aus Geschiebelehm, dem Berg und einer Weide. Auf dem 12 Hektar großen Berg befanden sich Häuser, Kirchen, der Leuchtturm und andere Gebäude. Das tiefer gelegene Weideland wurde vor der Einpolderung regelmäßig überschwemmt. Heute ist dieser Teil auch bebaut.

Sehenswürdigkeiten

Ein Besuch in Urk lohnt sich! Wenn man in Urk ist, sticht einem sofort der Leuchtturm ins Auge. Der Leuchtturm von Urk steht an der höchsten Erhebung der ehemaligen Insel. Der heutige runde weiße Leuchtturm wurde 1844 aus Ziegelsteinen erbaut. Er ist fast vierzehn Meter hoch und strahlt nachts mit einem Blinklicht: alle fünf Sekunden gibt es ein Blinklicht von 0,2 Sekunden. Während der Sommermonate können Sie den Leuchtturm besteigen. Außerhalb der Sommersaison kann der Leuchtturm nach Vereinbarung besichtigt werden. Abgesehen vom Leuchtturm hat Urk auch ein Fischerdenkmal. Das Fischerdenkmal soll an die Fischer erinnern, die auf dem Meer umgekommen sind. Neben diesen beiden Sehenswürdigkeiten gibt es noch mehr zu sehen in Urk. So gibt es noch die kleine Kirche am Meer, das Fischermuseum, die ‘Gienkies’-Tour durch die alten Gässchen sowie die Bethelkirche.